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Durch die Panoramatechnik ist es möglich einen Raum dreidimensional darzustellen. Der Betrachter steht dabei mitten im Raum und kann sich um die eigene Achse drehen, sodass er den Raum interaktiv erleben und sich einen realistischen Eindruck verschaffen kann.
Ein solches Bild entsteht durch mehrere Einzelbilder, die anschließend am Computer zusammengefügt werden, um eine komplette Rundumsicht des Raumes zu erreichen.
Natürlich sind auch besondere Hilfsmittel notwendig, um aus 26 – 44 Einzelbildern ein wirklich optisch ansprechendes Panorama zu erzeugen.

Hiefür benutzen wir hochwertige, digitale Nikon Spiegelreflexkameras, die durch ihre hervorragende Auflösung und Bildqualität die Erstellung von hochwertigen Panoramen ermöglichen.
Um zu vermeiden, dass das Panorama unscharf oder verwackelt wird, ist es wichtig, dass die Kamera sich nur um eine festgelegte Achse dreht, ihre Höhe immer beibehält. Eine solche Präzision erreichen wir mit einen Manfrotto-Stativ, dass es uns ermöglicht, selbst Verschiebungen im Pixel-Bereich zu vermeiden.
Als Verbindung zwischen Stativ und Kamera dient ein sogenannter Nodalpunktadapter. Dieser ist wichtig, damit die Drehachse der Kamera exakt dort liegt, wo im Inneren der Kamera das tatsächliche Bild entsteht. Ohne Nodalpunktadapter würde das fertige Panorama verzerrt und nicht realistisch aussehen.
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